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Lieber Herr Professor,

wie siehst du die Entwicklungen in der Welt? Was rätst du uns Menschen?

Ihr könnt eins machen, so wie ich.

Ihr könnt euch auf einen gemütlichen Platz legen und die nächsten Jahre verschlafen. 

Ihr könnt euch auch unter einer Decke verkriechen, was mir persönlich aber zu heiß wäre.

Falls ihr keine Ideen habt, bin ich gerne behilflich. Ich kenne mich mit Gemütlichkeit wirklich gut aus.

Macht es so wie ihr wollt und ganz wichtig, so lange es euch Spaß macht und guttut.

Dann werdet ihr sehen, dass sich die Erde auch mal ohne euer zutun weiterdreht.

Gebt euch eurem Sein, eurem innersten Kern ganz und gar hin.

Jeder Einzelne spürt seine Essenz. Lasst los, was euch schon lange nicht mehr gutgetan hat.

Reduziert euch auf das Wesentliche: schlafen, atmen, sein.

Jeder in seiner Zeit.

Vielleicht nur mal kurz und dafür öfters oder auch mal einen halben Tag oder länger.

Unweigerlich werden bei euch nach geraumer Zeit Gedanken aufkommen, habt ihr euch doch von Kleinauf so auf sie konditioniert.

Ihr seid süchtig nach Gedanken.

In dieser Ruhe und Ausgeglichenheit, ganz bei euch und dem Wesentlichen, werden euch nun ganz andere Gedanken in den Sinn kommen.

Gedanken, die aus euch entspringen, aus eurem Innersten, wenig beeinflusst von Nachrichten, eurem Umfeld, von anderen Menschen.

Hört mal diesen Gedanken zu und nehmt sie ernst.

Immer wieder.

Jeden Tag aufs Neue.

Das will geübt sein.

Ich übe mich schon jahrelang darin und noch immer gibt es für mich Neues zu entdecken.

Irgendwann hat sich wieder in euch Kraft gesammelt. Kraft, mit der ihr einen Beitrag für die Welt leisten könnt.

Ihr bekommt Ideen, wie ihr die Welt zu einem besseren Ort machen könnt, welche Rolle ihr dabei spielt und auch, wie einfach für euch die Umsetzung ist.

Denn es ist nicht schwer, mit einer ruhigen und bestimmten Ausstrahlung die Welt wieder in Ordnung zu bringen.

Natürlich müsst ihr nun nicht in einen hundertjährigen Dornröschenschlaf verfallen.

Vielleicht habt ihr ja die letzten Jahre viel zu viel ge- und verschlafen.

Das hat auch was Gutes an sich, denn das meiste in den letzten Jahren war heiße Luft, um die Menschen in Angst und Schrecken zu halten und erstarren zu lassen, damit sie untätig werden oder bleiben.

Daraus entstehen allerdings negative Gedanken und es führt unverweigerlich in negative Energie.

Mein „auf einen gemütlichen Platz legen und mal darüber schlafen“, fühlt sich ganz anders an.

Spür mal rein …

  • Treibt es dich dabei nach vorne?
  • Treibt es dich an?
  • Entlockt es dir ein Lächeln im Gesicht und in deinem Herzen?
  • Fühlst du dich weit? Macht es dich groß und fühlst du deine wahre Bestimmung hier auf der Erde?

Lass dich nun aber nicht von vermeintlich kleinen Eingebungen ablenken.

Alles Große wurde durch einen kleinen Funken geboren.

Kehre immer wieder dorthin zurück.

So erschaffen wir eine neue Welt, denn das Alte kommt nicht mehr zurück.

Nun geht es darum, nach vorne zu blicken und eine neue Welt zu kreieren.

Jeder Augenblick kann dazu genutzt werden, jeder Moment.

Denn auch die Erde steht nicht still, auch wenn wir nachts nur das Mondlicht sehen, als hätte sich auch die Erde einen gemütlichen Platz zum Schlafen gesucht.

 

Vergesst nicht, in der Nacht aber auch in finsteren Zeiten dringt ihr zu eurem wahren Kern vor, der eure Essenz beschützt und nährt um wieder Kraft für Neues zu bekommen.

 

Euer Herr Professor