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Wie du mit deinem Haustier, ohne Vorkenntnisse in der Tierkommunikation, sprechen kannst

Unter Tierkommunikation versteht man die mentale Verbindung zu Tieren über die Hellsinne. Damit kannst du einerseits mit allen Tieren, egal welcher Herkunft, andererseits auch über weite Distanzen, z.B. wenn du gerade auf Urlaub bist, Botschaften direkt an sie senden, aber auch erhalten.

Letzteres bedarf oft einiger Übung, da die intuitiven Kanäle in der Kindheit verschüttet wurden bzw. wir in unserer Gesellschaft eher dem Verstand und Intellekt den Vortritt geben als unserer Intuition und dem Bauchgefühl.

Wie du allerdings gleich ohne Vorkenntnisse in der mentalen Tierkommunikation die Verbindung zu deinem Tier verbessern kannst, zeige ich dir hier:

Sei dir gewiss, dein Haustier versteht dich

Tiere verstehen uns immer. Dabei hören sie nicht nur die gesprochenen Wörter, sondern sie empfangen auch die Energie bzw. die Gedanken, die wir dabei mitsenden. So wie wir Menschen, möchten Tiere allerdings nicht immer alles wahrnehmen und auch das hat seinen Grund warum sie sich so verhalten.

Wenn du von deinem Haustier etwas forderst, formuliere die Sätze positiv

Auch wir Menschen hören viel lieber hin, wenn wir Lob und Wertschätzung bekommen. Hat jemand ständig uns gegenüber etwas zu nörgeln, können wir  

Wie du mit deinem Haustier, ohne Vorkenntnisse in der Tierkommunikation, sprechen kannst

auf stur schalten, Tiere ebenso. Natürlich kannst du auch mal ganz neutral mit deinem Tier kommunizieren. Überschwenglichkeit kann sich für sie auch klebrig anfühlen. Doch sei dir gewiss: Hat dein Haustier etwas gut gemacht, dann lobe. Du kannst deinen Schützling nicht zu viel loben!

Sprich das aus, was du von deinem Tier willst und nicht das, was du nicht von ihm willst

Ist dir folgendes beim Lesen dieser Überschrift aufgefallen? Der erste Teil des Satzes ist sonnenklar, der zweite klingt holprig und verwirrend. Du vermittelst deinem Tier Klarheit, wenn du in der Kommunikation auf die kleinen Wörtchen „nicht“, „kein“ usw. verzichtest. Bestimmt kennst du den Rosa-Elefant-Effekt.

Arbeite mit Visualisierungen. Schicke deinem Haustier in Gedanken Bilder.

Tiere sind noch viel mehr mit ihrer Intuition, der Urform der Kommunikation, verbunden als wir Menschen. Für sie ist es ganz selbstverständlich so zu kommunizieren. Schicke deinem Haustier auf gedanklichem Weg Bilder. Ihnen macht das sogar richtig Spaß. Fällt es dir schwer, denke daran, es ist anfangs nur deshalb anstrengend für dich, weil du es nicht gewohnt bist, dies bewusst zu tun.

Ein Tipp: Präge dir wie bei einem Kommando, statt für jedes Wort ein Bild ein. Bitte beachte aber dabei wieder Punkt eins. 😉

 

Viel Freude beim Ausprobieren!

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